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Pressespiegel

Aktuelles zur Petition

30.11.2019

Am Freitag, 29.11.2019, ist in der Zeitung „Rheinische Post“ der Artikel „Ärger um Kreuz in der City-Kirche“ erschienen. Hierin erklärt Pfarrer Simonsen, der Seelsorger der City-Kirche, dass es sich bei dem Corpus auf dem Kreuz in der City-Kirche nicht um ein Schwein, sondern um das "Lamm Gottes" handeln soll.

„In Wirklichkeit hängt ein künstlicher Korpus in Form eines Lammes an dem Kreuz. Überzogen ist die Form mit einer präparierten Haut und blutgetränkten Mullbinden.“ (Rheinische Post, Mönchengladbach Kompakt, Freitag, 29.11.2019)

Es ist bedauerlich, dass diese Klarstellung über die Medien erfolgen musste und nicht in einem persönlichen Gespräch stattgefunden hat, da sowohl Herr Pfarrer Simonsen als auch Herr em. Domprobst Pfarrer Cremer ein persönliches Gespräch abgelehnt haben. Leider ist hier die Dialogbereitschaft zu vermissen.

Die katholische Kirche ist schlecht beraten derartige „zeitgenössische Kunst“ zur Glaubensvermittlung einzusetzen. Das Kreuz von Axel Vater ist hier ein erschreckendes Beispiel auf welches Niveau das sprachlose Bild fallen kann. Dringend bitte ich darum, dem Besucher der City-Kirche Informationen über diese provokante Kunst an die Hand zu geben, damit es nicht wieder zu fehlleitenden Auskünften wie „Jesus war ein armes Schwein“ kommt.

Man versucht kritische Stimmen in eine rechte politische Ecke zu bringen, sie zu diffamieren und auszugrenzen, um sie damit mundtot zu machen. Es ist bezeichnend, dass für Amtsträger der Kirche Glaubenstreue und Frömmigkeit keine Kategorien mehr sind, sondern politische Schemata. Ich verstehe diesen Vorwurf überhaupt nicht. Was hat denn die Liebe zu Gott mit einer politischen Ausrichtung zu tun? Überhaupt ist mir noch nie einer in der Kirche begegnet, der rechtsradikale, politische Parolen geäußert hat. Es geht mir nicht um Politik. Es geht mir um die unendliche Beleidigung die unserem Herrgott angetan wird. Das hat, wie gesagt, nichts mit einer politischen Orientierung zu tun. Ich rufe nicht zu Gewalt auf, ich habe niemanden bedroht, keine Parolen skandiert. Ich habe mich mit meinem Namen klar erkennbar öffentlich gegen dieses Kunstwerk gestellt. Die Herren müssen sich von einer jungen Frau auch mal sagen lassen, dass dieses „Kunstwerk“ zu deutlich mehr Verletzungen führt als es Gutes wirkt. Das kann man nicht mit dem Etikett „Rechts“ vom Tisch fegen.

Weiterhin steht die Meinung im Raum, dass es sich hier um den Körper eines „seelenlosen" Tieres handelt, auch wenn es ein Lamm sein soll, welches in keiner Weise mit Jesus Christus, unserem Herrn, auf eine Stufe gestellt werden darf. Jedoch erkennt die Petition die späte Klarstellung durch Herrn Pfarrer Simonsen dahingehend an, dass die Petition zurückgezogen wird.

Trotzdem bedanken wir uns bei den über 700 Unterzeichnern, die durch Ihr Votum zu erkennen gegeben haben, dass auch künstlerische Freiheit Grenzen anerkennen sollte. Sie haben zur Klärung beigetragen, auch wenn ein fader Nachgeschmack bleibt.

Gelobt sei Jesus Christus – In Ewigkeit! Amen.

Der Gräuel an Heiliger Stätte


Seit Ende September 2019 hat Mönchengladbacher Pfarrer Christoph Simonsen
in seinem Büro ein Kreuz, mit einem Korpus der aussieht wie ein Tierkadaver,
anstelle eines Christus-Korpus aufgehängt.


Das entstellte Kreuz ist öffentlich vom Kirchenraum der Citykirche aus sichtbar –
direkt hinter dem Bürostuhl des Pfarrers und nur durch eine Glastür vom Innenraum der Kirche getrennt.

"Diese Interpretation des Kreuzes ist mir wertvoll und unverzichtbar"

"Diese Interpretation des Kreuzes ist mir wertvoll und unverzichtbar"


Wie kath.net berichtete, entdeckte Ende September ein Katholik des Bistums Aachen ein Kreuz, das aussieht als wäre ein Tierkadaver daran fixiert. Er beschrieb dieses als „in ekligster Weise verstörend“.

Als der Katholik daraufhin anwesende Besucher fragte, was das am Kreuz sei und was dieses darstellen solle, erhielt er folgende Antwort:

  • Es sei „das Lamm Gottes“, für uns Menschen geopfert
  • Es sei „Jesus von uns Menschen gekreuzigt“, der darum ein „armes Schwein“ gewesen sei

Auf Nachfrage bei Pfarrer Simonsen erhielt er die Antwort: „diese Interpretation des Kreuzes ist mir wertvoll und unverzichtbar“, da sie zu „tiefen und reflektierten Glaubensgesprächen“ mit den Kirchenbesuchern führe.

Petition unterschreiben


Wir bitten unseren Bischof von Aachen, Dr. Helmut Dieser, dieses hochgradig blasphemische Kreuz aus der Kirche in Mönchengladbach entfernen zu lassen!

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Unterschriften Abreißzettel

PDF zum Ausdrucken (mit Link zur Online-Petition)

Bisherige Kontaktversuche
an die Pfarrei und das Bistum Aachen


"Nicht zuständig"

Abgelehntes persönliches Gespräch

Erste E-Mail und Telefonat mit Pfr. Blättler, Leiter der GdG Pfarrei Sankt Vitus Mönchengladbach-Mitte:
Ein persönliches Gespräch wurde abgelehnt, mit einer E-Mail Weiterleitung an Pfarrer Simonsen.


"Wertvoll & unverzichtbar"

Weigerung das Kreuz zu entfernen

Der verantwortliche Pfarrer Christoph Simonsen bezeichnete das Kreuz als "das Lamm Gottes" und ihm "wertvoll und unverzichtbar":

"Deshalb werde ich Ihrem Wunsch gewiss nicht nachkommen, dieses tiefe Glaubenszeichen [...] verschwinden zu lassen."


"Nicht würdelos"

Dompropst befürwortet das Kreuz

Eine E-Mail an unseren Bischof wurde stattdessen durch Dompropst Pfr. Cremer beantwortet:

"Meiner Ansicht nach, ist diese Darstellung provokativ, jedoch nicht würdelos."

Ein entstelltes Kreuz mit Korpus, der aussieht wie ein Tierkadaver, ohne Kopf, mit verlängerten, abartigen Gliedmaßen, als Symbol für unseren Gott und Heiland sei "nicht würdelos"?


Keine Reaktion

Aachener Bischof will Kreuz rechtfertigen

Über Dompropst Pfr. Cremer erfuhren wir von der Reaktion unseres Bischofs:

"Bischof Dr. Helmut Dieser hat gebeten, grundsätzlich in der Kommission für kirchliche Kunst einmal der Frage nachzugehen, wie Kunst als Eingriff in gewohnte Wahrnehmungen der Glaubensaus­einandersetzung dienen kann."

Soll blasphemische Kunst nun also von hoher kirchlicher Autorität genehmigt werden??

Entstellter Kunststoff-Kadaver am Kreuz:
Eine Hochgradige Beleidigung gegen unseren
Herrn und Heiland Jesus Christus!

Blasphemie in einer nie dagewesenen Weise

"Für den Teufel ist das Kreuzzeichen etwas Schreckliches, denn wir entkommen ihm ja durch das Kreuz. Mit großer Ehrfurcht müssen wir das Kreuzzeichen machen. "
– Pfr. von Ars, Patron der Pfarrer


"Ein Kreuz als sichtbares Symbol unseres Glaubens ist auch in meinen Augen alles andere als ein ästhetisch bereinigtes Schmuck- und Anbetungszeichen."
– Pfr. Simonsen, 29. Sept. 2019


Gern spreche ich mit Ihnen über Botschaft unseres gemeinsamen christlichen Glaubens, wenn Sie sich bereit zeigen, auch meine - und die vieler anderer - Glaubensüberzeugung respektieren.
– Pfr. Simonsen, 29. Sept. 2019

Jetzt unterschreiben:


Verteidigen wir unseren Gott und Heiland und unseren heiligen katholischen Glauben! Wir bitten den Aachener Bischof dieses Kreuz aus der Citykirche in Mönchengladbach zu entfernen!

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Götzenkult in der Citykirche 2013


In 2013 gab es bereits schon einmal einen Skandal in der Citykirche am Alten Markt in Mönchengladbach. Buddhistische Mönche stellten ihre Götzen direkt vor dem Altar und dem Kreuz unseres Herrn Jesus Christus auf und beteten diese öffentlich in ihrer Zeremonie an. Diese praktizierte Gotteslästerung wurde in 2017 auch in der "Jugendkirche St. Albertus" durchgeführt.